Stadt der Brunnen: Bürgermeister stellt Kulturzentrum für eine Lesung bereit

Rudolf F. Thomas liest nun doch in Külsheim! Bürgermeister Thomas Schreglmann stellt dafür das Kulturzentrum Altes Rathaus  kostenlos zur Verfügung. Auch sieht er in dem Traditionsverband ehemaliger Angehöriger des Bundeswehr-Standortes den idealen Partner für eine derartige Lesung. Über das Engagement von Bürgermeister Schreglmann zeigt sich Rudolf F. Thomas sehr erfreut: „Külsheims Bürgermeister trifft den Nagel auf den Kopf: Meine Romanlesung ist auch für ehemalige Bundeswehrangehörige eine Rückbesinnung ins ereignisreiche Jahr 1968. Ich freue mich bereits jetzt auf Külsheim.“ 
Der genaue Termin wird in wenigen Tagen festgelegt.

Aktuell in der Presse: „Er ist ein grandioser Erzähler“

openPR ist eins der führenden Online-Presseportale mit einer dominanten Reichweite. Die Roman-Renzension „Er ist ein grandioser Erzähler“ wurde dort veröffentlicht.
Weitere aktuelle Veröffentlichungen über das Buch „Morgenlatten – Gefährten der Maturität“ unter fair-News und unter Firmenpresse.

Im kleinen Städtchen Külsheim nicht erwünscht?

Vielen ist es recht, wenn die Vergangenheit ruht. Im Roman „Morgenlatten – Gefährten der Maturität“ wurde das Jahr 1968 aufgeweckt. Zumindest in Baden-Baden und in Külsheim. Die „Gefährten der Maturität“ wurden im Juli 1968 zur Grundausbildung in die Prinz-Eugen-Kaserne nach Külsheim eingezogen. War für die Abiturienten ihr Treffpunkt das Café Schindelpeter, so sahen sie sich als Rekruten im Rahmen der ABC-Schutzausbildung mit der Gaskammer, von den Ausbildern „Café Eichmann“ genannt, konfrontiert. Der raue, oft auch menschenverachtende Ausbilder-Jargon, war zu der Zeit stark von der Wehrmacht geprägt. Heutzutage haben solche Redensarten völlig zu Recht,  strafrechtliche Konsequenzen.

Rudolf F. Thomas startet am 25. September mit seiner Lese-Tour in Würzburg.  Er hatte auch eine Autoren-Lesung in Külsheim geplant. Im ehemaligen Bundeswehrstandort wird die Panzer-Tradition noch heute hochgehalten. Eine wiederholte schriftliche Anfrage beim Bürgermeister der Kleinstadt für eine Veranstaltung mit dem beliebten Schriftsteller wurde erst gar nicht beantwortet. Also boten wir dem Traditionsverband Külsheim eine kostenfreie Lesung an, die vom Vorstand mit dem Hinweis „wenden Sie sich an Frau Bausback von der Stadt Külsheim“, abgelehnt wurde. Frau Bausback arbeitet im Vorzimmer des Bürgermeisters.
Rudolf F. Thomas: „In Külsheim, so muss ich vermuten, möchte kein ehemaliger Berufssoldat mit der Vergangenheit konfrontiert werden. Das kann ich sogar verstehen. In den 60er- und lange noch in den 70er-Jahren dominierte bei vielen Zeit- und Berufssoldaten die Sprache der Wehrmacht des Dritten Reichs.“

Rudolf F. Thomas auf dem Weg nach Külsheim

25. September Start der Lese-Tour!

Erste Adresse KS Moderne Kultur in Würzburg. Rudolf F. Thomas performt seine Lesungen genauso lebendig, wie er in seinem Roman „Morgenlatten – Gefährten der Maturität“ die Geschichten erzählt. Dabei weckt er mit „Nights in white Satin“ (Moody Blues) und „Hello Goodbye“ (Beatles) Erinnerungen an die Songs einer Generation, die allgemein als die „68er“ bezeichnet werden.  Erste Stimme aus der Generalprobe: „Der Roman ist wie Rudolf F. Thomas selbst einfach großartig.“ (Steffen Ehmann, Ravenstein-Hüngen)

Mittwoch, 25. September 2019
Location: KS Moderne Kultur, Landwehrstraße 4, 97070 Würzburg
Einlass: 19:30 Uhr
Ende ca.: 21:30 Uhr
Tipp: Sitzplatzreservierungen unter office@rudolf-thomas.de
Veranstalter KS Moderne Kultur & Freundeskreis Positives Denken Würzburg.

 

Besondere Ehre für Rudolf F. Thomas

IN VINO PAX (im Wein ist Frieden), so lautet der Leitsatz des Weltverbandes  der Weinritter e. V., kurz WdW genannt. Der Weinritter-Orden versteht sich als weltumspannende Interessenvertretung  für das Kulturgut Wein. In Literatur, Kunst und Kultur nimmt der Wein seinen festen Platz ein. Auch in der Esskultur gebührt ihm seit jeher seine unumstößliche Präsenz. Wein gilt als Synonym für Genuss und Lebensfreude. Aber der Wein braucht stets Persönlichkeiten, die ihn verehren, fördern und ggf. verteidigen. So eine Persönlichkeit ist Rudolf F. Thomas, der am 3. August als neuer Großmeister im Collegium Magistratus der Satzung entsprechend, feierlich inthronisiert wird. Der bekannte Schriftsteller und Publizist wird den WdW für die nächsten vier Jahre führen. Thomas ist im Weinland Baden geboren und lebt seit 37 Jahren in der fränkischen Wein-Hauptstadt Würzburg. Mehr Nähe zum Wein kann nur ein Winzer haben.
„Dass mich die Weinritter des Weltverbandes zu ihrem Großmeister auserkoren haben, ist für mich eine große und auch besondere Ehre“, freut sich Rudolf F. Thomas in einer ersten Stellungnahme.

Der Weltverband der Weinritter e. V. hat seinen Sitz in der historischen Alten Mühle in der Dong in Neukirchen-Vluyn am Niederrhein.
Kontakt: Tel. +49 2845 / 390 61 info@weltverband-der-weinritter.de

 

Frankfurter Buchmesse 2019: Deutscher Selfpublishing-Preis

Der Roman „Morgenlatten – Gefährten der Maturität“ wurde vom Verlag tredition GmbH zum Deutschen Selfpublishing-Preis 2019  angemeldet. Preisverleihung ist während der Frankfurter Buchmesse (16. bis 20. Oktober). Wie schätzt Rudolf F. Thomas seine Chancen ein?
„Keine Ahnung. Wenn ich den Leserstimmen vertraue, dann müsste sich mein Roman durchsetzen. Wie das Buch von der Jury bewertet wird, gleicht einem Blick in die Glaskugel. Mein Schreibstil, meine Geschichte, mein Titel sind anders, als die Bücher, die so in den Bestsellerlisten rangieren. Liebliche Geschichten vom Rande der Welt erzählt, passen nicht in meine Vorstellungswelt. Ich erzähle lieber aus dem realen Zeitgeschehen.“   

BAD-BAD: BUCHTIPP

Die Geschichte beginnt 1968 im mondänen Baden-Baden. 51 Jahre später erfreut sich der neue Roman von Rudolf F. Thomas, drei Monate nach seinem Erscheinen, auch in der Kurstadt einer wachsenden Leserschaft.
Das führende Online-Portal BAD-BAD.de hat „Morgenlatten – Gefährten der Maturität“ zum Buchtipp erkoren.

In Baden-Baden ist der Roman in allen Buchhandlungen u. a. in der Buchhandlung Straß, Gernsbacher Straße 7, erhältlich.

Presse-Rezension vom 22.05.19: Der Roman ist eine Sensation

„Nights in white satin.“ Daran erinnern sich alle, die in den späten 60-er-Jahren jung waren. The Moody Blues philosophieren in ihrem Song: „Rot ist Grau und Gelb ist Weiß, aber wir entscheiden, was richtig ist, und das ist eine Illusion.“

Im Jahr 1968 war wenig Zeit für Illusionen. Wie es wirklich war, hat Rudolf F. Thomas in seinem Roman „Morgenlatten – Gefährten der Maturität“ vortrefflich wirklichkeitsnah beschrieben.
Ihm ist es gelungen, das Lebensgefühl seiner Menschen in den 50-er- und 60-er-Jahren hinter zwei Buchdeckeln regelrecht zu konservieren. Die Roman-Form mit ihrem autobiografischen Hintergrund macht das Einfühlen in die damalige Jugendzeit so plastisch.

Besonders beeindruckend ist, wie es dem Autor gelungen ist, die Denkweise und die Jugendsprache dieser wilden Jahre zu rekonstruieren. Wer der gleichen Generation entstammt, bekommt beim Lesen innerlich einen nostalgischen Schub: „Ja, so war’s. Was war das für eine tolle Zeit!“

Je tiefer man in das Buch eindringt, desto mehr spielen sich Bilder im Kopf ab über die eigene spießige Familien-Situation und über das persönliche Ausbruchsverhalten dieser Jahre. Geschichten wie „beim Barras tue ich so, als sei ich schwul und Alkoholiker“ gleicht man mit eigenen Bildern ab.

In dieses bunte Leben, jenseits spießiger Konventionen und lähmendem Opportunismus heutiger Tage, taucht der Leser durch das Buch „Morgenlatten – Gefährten der Maturität“ in seine Jugendzeit ein.

Es ist zwar nur schwer zu beurteilen, wie die heutige Jugend diesen wortgewaltigen Ausflug in das Nachkriegsdeutschland annimmt. Aber für die Generation ihrer Eltern müsste der Roman zur Pflichtlektüre avancieren. Die einmalige Schreibweise ist das Markenzeichen des Autors, dem es gelungen ist, seine Leserschaft zu fesseln.

Dr. Joachim H. Bürger* meint gar in seiner Rezension, Rudolf F. Thomas habe das erste lebensbejahende „Geschichtsbuch“ geliefert, das für den Schulunterricht zu verordnen wäre. Es sei nämlich vielmehr als nur ein „Ausflug“ in die Vergangenheit: Es ist das Neue Testament aus dem wahren Leben.

*Link zu Dr. phil. Joachim H. Bürger, Autor und Unternehmer in Neukirchen-Vluyn. 

Der Roman „Morgenlatten – Gefährten der Maturität“ ist im Verlag tredition GmbH in Hamburg als Hardcover mit 424 Seiten (ISBN 978-3-7482-2699-4) und als Paperback sowie als E-Book erschienen.

Presseveröffentlichungen

Pressemappe 01.06.19

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Eine wortgewaltige Buchsensation

„Morgenlatten – Gefährten der Maturität“

Erstens: Der Titel des Romans kann irritieren. Das soll er auch!
Zweitens: Das Buch ist ein nostalgischer Schub in eine wilde Zeit.
Drittens: Der Autor beherrscht und „lebt“ seine einmalige Schreibweise.

Es sei gleich gesagt, „es geht nicht um Sex!“ Das macht den Roman so angenehm. Kein Mord, kein Kindesmissbrauch und dennoch ist dieser Stoff spannend, weil wahrhaftig.

Der Autor führt uns zunächst ins mondäne Baden-Baden im Jahr 1968.
Dort begegnet seine Hauptfigur „Mayonnaise Thomy“ dem Studentenführer Rudi Dutschke, den er abfällig einen berufsmäßigen „Armeinhänger“ nennt.
So ganz nebenbei betätigt sich eine jugendliche Einbrecherbande so lange als Türöffner bis sie geschnappt wird.
Schlagerstars geben sich in der Kurstadt die Türklinken in die Hand: Mal im legendären Club Raphael, mal auf der anderen Straßenseite im Pits-Club. Dorthe Kollos Schlager „Oh Pardon, sind Sie der Graf von Luxemburg“, ist nur einer von mehreren Hits, der durch den Äther trällert.
Mitten drin im Geschehen zwischen Abitur und Showgeschäft managt „Mayonnaise Thomy“ seinen Alltag.

Es mag einem beim Lesen zunächst komisch vorkommen, wenn er in der Einberufung zur Bundeswehr, die Chance sieht, dem nervig-spießigen Elternhaus zu entfliehen. Sein vorläufiger Zufluchtsort ist das Städtchen Külsheim in Badisch Sibirien, das ihm per Einberufungsbescheid zum Grundwehrdienst befohlen wird. Ein Wohnortwechsel kann wohl kaum gegensätzlicher sein.

Während der Grundausbildung sind die jungen, meist minderjährigen Rekruten, bis zur Erniedrigung Spott und Häme ausgesetzt. Sie werden von Vorgesetzten als Morgenlatten, Bettenbauer und Blindgänger beschimpft. Thomy wird zum Vertrauensmann der Kompanie gewählt. Gemeinsam mit den von ihm ernannten Gefährten der Maturität bewältigt er im August 68 seine Kriegsangst im drohenden Konflikt um den Prager Frühling mit den Truppen des Warschauer Pakt.

Besonders beeindruckt, wie es dem Autor gelungen ist, die Denkweise und die Jugendsprache dieser wilden Jahre zu rekonstruieren. Wer der gleichen Generation entstammt, bekommt beim Lesen innerlich einen nostalgischen Schub: „Ja, so war’s! Was war das für eine tolle Zeit!“
Je tiefer man in das Buch eindringt, desto mehr spielen sich über die damalige eigene spießige Familien-Situation Bilder im Kopf ab.

Der neue Roman von Rudolf F. Thomas ist wie eine Rakete, die sich vor dem Einschlag eines Besseren besinnt und zurückkehrt. Das Buch ist großartig und tempogeladen geschrieben. Dazu erzählt es ausgesprochen lebendig, beeindruckend schnörkellos das 68er-Lebensgefühl einer viel diskutierten Generation. Der Autor wirft die moralisch brisante Frage auf, ob der Staat Minderjährige zu Soldaten ausbilden darf?

Der Roman „Morgenlatten – Gefährten der Maturität“ ist im Verlag tredition GmbH in Hamburg als Hardcover mit 424 Seiten (ISBN 978-3-7482-2699-4) und als Paperback sowie als E-Book erschienen.