Besondere Ehre für Rudolf F. Thomas

IN VINO PAX (im Wein ist Frieden), so lautet der Leitsatz des Weltverbandes  der Weinritter e. V., kurz WdW genannt. Der Weinritter-Orden versteht sich als weltumspannende Interessenvertretung  für das Kulturgut Wein. In Literatur, Kunst und Kultur nimmt der Wein seinen festen Platz ein. Auch in der Esskultur gebührt ihm seit jeher seine unumstößliche Präsenz. Wein gilt als Synonym für Genuss und Lebensfreude. Aber der Wein braucht stets Persönlichkeiten, die ihn verehren, fördern und ggf. verteidigen. So eine Persönlichkeit ist Rudolf F. Thomas, der am 3. August als neuer Großmeister im Collegium Magistratus der Satzung entsprechend, feierlich inthronisiert wird. Der bekannte Schriftsteller und Publizist wird den WdW für die nächsten vier Jahre führen. Thomas ist im Weinland Baden geboren und lebt seit 37 Jahren in der fränkischen Wein-Hauptstadt Würzburg. Mehr Nähe zum Wein kann nur ein Winzer haben.
„Dass mich die Weinritter des Weltverbandes zu ihrem Großmeister auserkoren haben, ist für mich eine große und auch besondere Ehre“, freut sich Rudolf F. Thomas in einer ersten Stellungnahme.

Der Weltverband der Weinritter e. V. hat seinen Sitz in der historischen Alten Mühle in der Dong in Neukirchen-Vluyn am Niederrhein.
Kontakt: Tel. +49 2845 / 390 61 info@weltverband-der-weinritter.de

 

Frankfurter Buchmesse 2019: Deutscher Selfpublishing-Preis

Der Roman „Morgenlatten – Gefährten der Maturität“ wurde vom Verlag tredition GmbH zum Deutschen Selfpublishing-Preis 2019  angemeldet. Preisverleihung ist während der Frankfurter Buchmesse (16. bis 20. Oktober). Wie schätzt Rudolf F. Thomas seine Chancen ein?
„Keine Ahnung. Wenn ich den Leserstimmen vertraue, dann müsste sich mein Roman durchsetzen. Wie das Buch von der Jury bewertet wird, gleicht einem Blick in die Glaskugel. Mein Schreibstil, meine Geschichte, mein Titel sind anders, als die Bücher, die so in den Bestsellerlisten rangieren. Liebliche Geschichten vom Rande der Welt erzählt, passen nicht in meine Vorstellungswelt. Ich erzähle lieber aus dem realen Zeitgeschehen.“